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Gemeinsame Absichten und Besorgnisse

Papst Franziskus und Patriarch Bartholomaios I. bringen in ihrer heute unterzeichneten gemeinsamen Erklärung Absichten und Besorgnisse zum Ausdruck, die sie als christliche Führungspersonen den Ihren und der ganzen Welt anvertrauen. Auch das friedliche Miteinander der Menschen in den unterschiedlichen Religionen wird darin erneut angesprochen. Denn: “wenn 1 Glied leidet, leiden alle mit” – es gehe ja letztlich darum: “Alle sollen eins sein (…) damit die Welt glaubt” (Joh 17,21)”.
Hier ist das Dokument im Wortlaut dokumentiert.

Taufbewusstsein und leadership

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Ich freu mich schon sehr auf diese interessante Tagung im kommenden Juni in Bochum. Vielleicht hat wer Lust dabei zu sein?! “Taufbewusstsein und leadership” … ein interessanter und für Gegenwart und Zukunft der Kirche notwendiger Paradigmenwechsel, der ansteht …
Wie ich zu dieser Tagung komme? Nun denn: “crossing over” ist ein faszinierendes Projekt, das schon seit Jahren im Norden Deutschlands und den USA (Chicago) läuft.

Re-Formatierung

Wer meinen blog liest, der eigentlich dazu dient, “andere” zu Wort kommen zu lassen, wird schon darum wissen: ich verweise oft auf Christian Hennecke und seine Gedanken, die er zur “Kirchenreform” einbringt. In seinem blog-Beitrag vom 17. November antwortet er mit seiner kritischen und dennoch sehr wertschätzenden Art auf einen Artikel in der Zeitschrift “Christ in der Gegenwart”, der hier online zugänglich ist. Ja: es geht primär und zuallererst um die Re-Formatierung von Kirche und damit denen, die sich als ecclesia, Herausgerufene, verstehen, nicht um Strukturen und Möglichkeiten Geld einzusparen und damit auch nicht darum, die Kirche nicht mehr vor Ort zu (er)leben. (Welches Verständnis von Kirche steckt denn da eigentlich dahinter?).

Bischofssynode: Schlussdokument

Die sogenannte “relatio synodi” der 3. außerordentlichen Generalversammlung der Bischofskonferenz 2014  liegt nunmehr als Arbeitsübersetzung der Deutschen Bischofskonferenz vor. Sie liefert Gesprächs- und Nachdenkstoff für die ordentliche Generalversammlung im kommenden Herbst zu Fragen von Ehe und Familie: spannend, was hier alles  an Überlegungen zu lesen ist.

Mondiales Miteinandergehen

Wenn wir uns wirklich aufeinander einlassen miteinander voranzugehen, also den Weg der Kirche als “Synode” verstehen, dann dürfen wir uns auch nicht wundern, dass es auf diesem so manche Irritation gibt. Papst Franziskus hat es in seiner Schlussansprache bei der außerordentlichen Generalversammlung der Bischofssynoge entsprechend deutlich benannt, Christian Hennecke geht in seinem blog  “Synodenversuchungen” nach.