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Taufbewusstsein und leadership

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Ich freu mich schon sehr auf diese interessante Tagung im kommenden Juni in Bochum. Vielleicht hat wer Lust dabei zu sein?! “Taufbewusstsein und leadership” … ein interessanter und für Gegenwart und Zukunft der Kirche notwendiger Paradigmenwechsel, der ansteht …
Wie ich zu dieser Tagung komme? Nun denn: “crossing over” ist ein faszinierendes Projekt, das schon seit Jahren im Norden Deutschlands und den USA (Chicago) läuft.

Re-Formatierung

Wer meinen blog liest, der eigentlich dazu dient, “andere” zu Wort kommen zu lassen, wird schon darum wissen: ich verweise oft auf Christian Hennecke und seine Gedanken, die er zur “Kirchenreform” einbringt. In seinem blog-Beitrag vom 17. November antwortet er mit seiner kritischen und dennoch sehr wertschätzenden Art auf einen Artikel in der Zeitschrift “Christ in der Gegenwart”, der hier online zugänglich ist. Ja: es geht primär und zuallererst um die Re-Formatierung von Kirche und damit denen, die sich als ecclesia, Herausgerufene, verstehen, nicht um Strukturen und Möglichkeiten Geld einzusparen und damit auch nicht darum, die Kirche nicht mehr vor Ort zu (er)leben. (Welches Verständnis von Kirche steckt denn da eigentlich dahinter?).

Bischofssynode: Schlussdokument

Die sogenannte “relatio synodi” der 3. außerordentlichen Generalversammlung der Bischofskonferenz 2014  liegt nunmehr als Arbeitsübersetzung der Deutschen Bischofskonferenz vor. Sie liefert Gesprächs- und Nachdenkstoff für die ordentliche Generalversammlung im kommenden Herbst zu Fragen von Ehe und Familie: spannend, was hier alles  an Überlegungen zu lesen ist.

Mondiales Miteinandergehen

Wenn wir uns wirklich aufeinander einlassen miteinander voranzugehen, also den Weg der Kirche als “Synode” verstehen, dann dürfen wir uns auch nicht wundern, dass es auf diesem so manche Irritation gibt. Papst Franziskus hat es in seiner Schlussansprache bei der außerordentlichen Generalversammlung der Bischofssynoge entsprechend deutlich benannt, Christian Hennecke geht in seinem blog  “Synodenversuchungen” nach.

Demütig die sich offenbarende Wahrheit erwarten

Einiges hat sich ereignet in den 14 Tagen der außerordentlichen Generalversammlung der Bischossynode: in ihr und außerhalb der Synodenaula. Die Schlussbotschaft ist verlautbart worden, das Dokument, das wohl Grundlage für weitere Gespräche und Vertiefungen om kommenden Jahr sein wird,  wenn die ordentliche Generalversammlung zusammentritt, wird in den kommenden Tagen erwartet – zur Stunde wird noch darüber beraten. Christian Hennecke spricht in seinem Blog vieles am von dem, wie hierbei Kirche sich “neu” aufstellt.

Anteil haben am Dienst Christi

“Wir können nicht glaubwürdig von der dem Mann vorbehaltenen Priesterweihe  sprechen,  ohne  zugleich  deutlich  zu  machen,  dass  es  eine  gerechte  Teilhabe von Frauen und Männern an allen Aufgaben, auch den Leitungsaufgaben in der Kirche gibt. Alle haben Anteil am priesterlichen, königlichen und prophetischen Dienst Christi.” So schreibt Bischof Stefan Oster gegen Ende seines Vortrags über das Verhältnis von “gemeinsamem Priestertum aller Gläubigen” und dem “Priestertum des Dienstes” wie es uns das Zweite Vatikanische Konzil in der Kirchenkostitution “Lumen gentium” nahegebracht hat.

Er hat darauf in seinem fb-blog verwiesen. Der ganze Wortlaut seiner Gedankengänge, die er für mich “ganz interessant” angeht, ist hier zu finden. Stoff zum Nach-Denken … auch für die seelsorgliche Praxis.

Ideal und Wirklichkeit

Der “Zwischenbericht” der ao. Vollversammlung der Bischofssynode wurde heute veröffentlicht und wird von der kathpress oder auch Radio Vatikan besprochen. Interessant. Und auch hier ein Kommentar. … Nur offiziellen Text auf deutsch finde ich derzeit nirgendwo … Die Welt spricht halt nicht so viel deutsch – auch eine (wichtige!) Erkenntnis.

Ach ja: und dann wurde der Termin der ordentlichen Synode im kommenden Jahr heute von Papst Franziskus bekannt gegeben: 4. – 25. Oktober 2015.