Wort zum Leben

17.8.

es gibt immer eine Chance

Ich kann mir vorstellen, dass angesichts des Beispiels viele, die dem Leistungsdenken unterliegen, sich fragen, was denn das solle, wenn der in der letzten Stunde gewonnene Arbeiter denselben Lohn bekommt wie der, der den ganzen Tag geschuftet hat (Mt 20,1–16a). Wichtig zum Verständnis ist die Einleitung: es ist ein Gleichnis Jesu über das Himmelreich. Mehr als den Himmel (“1 Denar”) kann ich ja nicht bekommen!? – Wenn ich das Gleichnis unter diesem Vorzeichen höre, dann ist es ein Segen: es ist nie zu spät, um sich auf den Weg zum Himmel zu machen. Ich fange heute erneut damit an …

vgl. Zukunftsbild II/2

Bei so manchen der täglichen Betrachtungen wird auf das “Zukunfstbild der Diözese Graz-Seckau” verwiesen, das uns seit dem Jubiläumsjahr begleitet. Hier können Sie es nachlesen.

Gemeinsam unterwegs