Wort zum Leben

3.3.

sich fest machen im Glauben: Freiheit spüren

Wir kennen die sogenannten „Zehn Gebote“. Die Fassung aus dem Buch Exodus wird uns heute am 3. Fastensonntag in unseren Kirchen verkündet (Ex 20,1−17). Jedesmal, wenn ich diese Stelle in der Bibel lese erinnere ich mich an das 1. Wort, das in unseren Köpfen meist vergessen wird, das aber den Grund dafür angibt, wieso die Worte danach eigentlich selbstverständlich: „Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus.“ Anders ausgedrückt: die Begleitung in die Freiheit bewirkt, dass sich die Juden eigentlich sagen müssen: „Wir würden falsch agieren, wenn wir einem anderen Gott anhangen würden: ER, unser HERR, hat uns befreit!“

vgl. unser Zukunftsbild I.

Bei so manchen der täglichen Betrachtungen wird auf das „Zukunfstbild der Diözese Graz-Seckau“ verwiesen, das uns seit dem Jubiläumsjahr begleitet. Hier können Sie es nachlesen.

Gemeinsam unterwegs